Inhalt

Alle zehn Jahre versetzt ein aussergewöhnliches Volksfest die Kleinstadt Baden weit über ihre Grenzen hinaus in einen Ausnahmezustand. Tausende Menschen leisten in zahlreichen Vereinen und Beizen ihren Beitrag zum Gelingen der Badenfahrt – einem Fest, das die vielen Freiwilligen zehn Tage und Nächte lang vereint.

Über eine Million Menschen feierten im Sommer 2017 die elfte Badenfahrt. Ihr Motto «Versus» war eine Anspielung auf das kontrastreiche Stadtleben zwischen Industrie- und Altstadt, Baustellen und Flussraum. Einige dieser Menschen, die bei der letzten Badenfahrt eine aktive Rolle spielten, begleitet der Kinodokumentarfilm «BADENFAHRT – FEST VEREINT». Sie stehen stellvertretend für viele andere Badenerinnen, Badener und Auswärtige, die das Fest mitgestalten und dafür einen unglaublichen Einsatz leisten.


Ob eine Handvoll Freunde am Steilhang wagemutig eine Beiz zimmert, ein junges Team mit einem Partyclub die Nacht zum Tag macht oder ein halbes Dorf mit seiner Raketenabschussrampe hoch hinaus will: Die unzähligen Helferinnen und Helfer, die im normalen Leben eigene Wege gehen, schaffen vor, während und – ja, auch nach der Badenfahrt mit vereinten Kräften Einmaliges. Auch dies ein Spiel der Gegensätze, ein grosses Ganzes, das mehr ist als die Summe seiner verschiedenen Teile.

«BADENFAHRT – FEST VEREINT» ist ein emotionales Plädoyer für Vielfalt und für Freiwilligenarbeit in einem Land, in dem Vereine ein wichtiger Pfeiler der Gesellschaft sind. Und für die Bewahrung unseres immateriellen Kulturerbes, gehört die Badenfahrt doch zu den wichtigen lebendigen Traditionen der Schweiz. Im 78-minütigen Feel-good-Movie hallt die Badenfahrt 2017 nach und weckt die Vorfreude auf die nächste Ausgabe, die zum 100-Jahre-Jubiläum bereits 2023 stattfinden wird.

Fertigstellung

Der Film ist zwar fertiggestellt, aber im Produktionsbudget klafft nach wie vor eine grosse Lücke, die wir möglichst bald durch Kinoeinnahmen teilweise schliessen wollen. Die Badenfahrt 2017 hatte einen fixen Termin und unser Drehplan musste sich danach richten, was sich aber als nicht kompatibel mit den Vorgaben der Kulturförderung herausstellte. Darum blieben gewisse Fördergelder aus. Die Covid19-Pandemie führte ebenso zu Verzögerungen und Mehrkosten. Die Lücke trägt aktuell unsere kleine Produktionsfirma. Alleine mit Kinoeintritten wird aber diese Lücke nicht komplett zu decken sein. Können wir auf Deine Hilfe zählen?

Herzlichen Dank

Folgenden Personen und auch den anonym spendenden Menschen möchten wir für die bereits geleistete Unterstützung herzlich danken:

Andi Hofmann, Andrea Castelmur, Andrea Steiner, Béatrice Schenker, Bettina Flütsch, Bruno Schenker, Christa Lang, Christian Wieser, Christina Frei, Damian Hitz, Daniel Wiederkehr, Daniel Zwald, Elfriede Jakob, Erich Schuster, Ernst Guggisberg, Fabian Furter und Karin Bächli, Franziska Portmann, Gunda Dresler, Hans Hächler Verwaltungs AG, Hanspeter und Catherine Funk, Hansruedi Widmer, Heinz Winter, Hilda Vomvoris, Irène und Heinz Fugazza, Ivan Knörr, Jelena Pavlovic, Jens Ullersperger, Karl Peter, Katharina Merker, Kathrin Hunziker, Katia und Thomas Röthlin, Kurt und Waltraud Wiederkehr, Linus Jeuch, Lukas Frey, Lutz Fischer-Lamprecht, Manuela Ruoss, Marco Crippa, Marco Hediger, Mario Schenker, Markus Lang, Michael Humbel, Michael Kaeser, Michael Meyer, Michèle Jeuch, Miriam Kälin, Monika Studer, Nicolas Greinacher, Nicole und Mathias und Daniel Schickel, Nina Kohler, Oskar Demuth, Patrick Mayer, Peter Gassner, Peter Lang, Regula Dell'Anno-Doppler, Robert Dengler, Roman Baselgia, Roman Plessl, Ruth Wiederkehr, Sara Venzin, Sarah Wiederkehr, Simone Eichenberger, Sophie Jeuch, Tanja Weber, Thomas Lütolf, Thomas Moser

Goodies

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Für Firmen und Gross-Sponsoren haben wir auf Anfrage separate Angebote.

Postkartenset
15.- CHF

Du erhältst ein Postkartenset mit sechs schönen Sujets aus dem Film.

Poster
20.- CHF

Du erhältst ein original Filmposter.

DVD
35.- CHF

Nach der regulären Kinoauswertung erhältst Du eine DVD des Films.

Postkarten, Poster, DVD
50.- CHF

Du bekommst zum vergünstigten Preis die Postkarten mit sechs schönen Sujets aus dem Film, ein original Filmposter und eine DVD.

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80.- CHF

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Koproduktion und Unterstützung

Der Film wurde koproduziert mit Schweizer Radio und Fernsehen SRF.

Der Film wurde produziert mit finanzieller Unterstützung von:
Aargauer Kuratorium, Stadt Baden, Gemeinde Ennetbaden, Badenfahrtkomitee, Jubiläumsstiftung der Mobiliar Genossenschaft, Marlis und Hans Peter Wüthrich-Mäder-Stiftung, Grand Casino Baden

Filmteam

Filmarbeit ist Teamarbeit. Wir sind ein eingespieltes Team, welches zusammen schon mehrere Filme in teils unterschiedlichen Funktionen umsetzte.

Rolf Lang

Rolf Lang wurde 1982 in Baden geboren und ist wohnhaft in Ennetbaden. Während er 1998–2002 die Kantonsschule Baden absolvierte, begann er sich verstärkt mit Film zu beschäftigen und trat eine Stelle als Kinooperateur bei der STERK CINE AG an. Von 2002-2012 war er leitender Operateur des Vereins Programmkino Orient in Baden/Wettingen. 2003–2008 konnte er als Programmationsassistent bei trigon-film in Ennetbaden bei der Auswertung von Kinofilmen mitwirken. Bis 2010 absolvierte Rolf den Masterstudiengang in Filmrealisation mit Vertiefung in Narration an der Zürcher Hochschule der Künste. 2009 gründete er die REDSPACE AG, deren Inhaber und Geschäftsführer er ist. Seit 2007 realisiert er als Autor, Regisseur, Editor und Produzent Filme. 2007–2016 war er Mitglied der gemeinderätlichen Kulturkommission Oberrohrdorf. Rolfs Kinowerbespot für die Lungenliga Zürich und sein ZHdK-Abschlussfilm «dürä..!» gewannen diverse Preise.

Filmografie (Auswahl)

Die Märchenmacher, Dokfilm, 2017, Regie: Michael Werder, Schnitt: Rolf Lang
Der Bestatter, 2017, Episode «Die herzlose Leiche», Regie: Tom Gerber, Schnitt: Rolf Lang
Zu Ende Leben, 2014, Regie: Rebecca Panian, Schnitt: Rolf Lang, Publikumspreis ZFF
Eine Familie kämpft, 2014, Dokfilm SRF, Regie: Michael Werder, Schnitt: Rolf Lang
Mary & Johnny, 2011, Langfilm, Regie: Samuel Schwarz & Julian M. Grünthal, Schnitt: Rolf Lang
dürä..!, 2010, Kurzspielfilm, Regie: Rolf Lang & Quinn Reimann, Schnitt: Rolf Lang
Red Smoke, 2007, Drehbuch, Regie, Schnitt: Rolf Lang

Auszeichnungen

2012, 22th Int. Student Short-Film Festival, Cergy-Pontoise, Hauptpreis der Jury für dürä..!
2010, Locarno Filmfestival, Pardi di Domani, Special Mention Cinema e Gioventù für dürä..!
2010, Babelsberger Medienpreise, Berlin, Nomination bester Spielfilm für dürä..!
2007, diverse internat. Preise für Red Smoke

Quinn Reimann

Geboren 1975 in New York City, wohnhaft in Zürich. 1998 Bachelor of Arts, Film-Produktion und Drehbuch am Hampshire College, Amherst MA. Während und nach der Ausbildung hat Quinn in New York und Los Angeles an verschiedenen Independent-Filmprojekten, Musikvideos und Werbungen mitgewirkt und sammelte dabei professionelle Erfahrungen in den Bereichen Produktion, Schnitt, Licht und Kamera. Zwischen 1996 und 2008 schrieb er zwei Spielfilm-Drehbücher und drei Kurzfilme, zuletzt den Kurzfilm «dürä..!». Seit 2000 lebt und arbeitet Quinn in Zürich als freiberuflicher Kameramann für nationale und internationale Spielfilme, Dokumentarfilme und Werbeproduktionen. Nachdem er Film- und Bildgestaltungs-Seminare an der Hochschule für Film und Fernsehen München und an der Zürcher Hochschule der Künste besuchte, schloss er 2010 mit dem Master of Arts in Film ab.

Filmografie (Kamera, Auswahl)

Die Märchenmacher, 2017, Documentary, Director: Michael Werder
Mattmark, 2015, TV Documentary, DOK SRF, Directors: C. Karrer & P. Wagner
Der Verdacht, 2014, TV Movie SRF, Director: Sabine Boss
Der Polder, 2014, Feature Film, Directors: Samuel Schwarz & Julian Grüntal
Am Ende des Sommers, 2013, Short Film, Director: Stefanie Klemm
Patricia Kopatchinskaja, 2012, TV Documentary SRF, Director: Béla Batthyany
Mary & Johnny, 2011, Feature Film, Directors: Samuel Schwarz & Julian M. Grünthal
dürä..!, 2010, Short Film, Directors: Quinn Reimann & Rolf Lang
Jugendgewalt, 2006, TV Documentary, DOK SRF  - Directors: B. Müller & M. Emery

Auszeichnungen

2013, 23rd German Camera Awards: Nomination for Best Documentary Camera for Patricia Kopatchinskaja
2013, 12th Sichuan TV Festival: Gold Panda Award, Best Photography International Documentary for Patricia Kopatchinskaja
2012, 22th Int. Student Short-Film Festival, Cergy-Pontoise, Hauptpreis der Jury für dürä..!
2010, Locarno Filmfestival, Pardi di Domani, Special Mention Cinema e Gioventù für dürä..!
2010, Babelsberger Medienpreise, Nomination bester Spielfilm für dürä..!

Michael Sauter

Michael Sauter wurde am 21. Juni 1976 in Biel geboren. Er lebt und arbeitet als freier Musiker und Komponist in Zürich. 1996 schloss er die Matura am deutschen Gymnasium Biel ab, danach folgten Auslandaufenthalte in New York und Yaoundé (Cameroun). Ab 1996 absolvierte er die Hochschule für visuelle Kommunikation, Schwerpunkt Fotografie, an der «haute école des arts appliqués» in Vevey und schloss mit dem Diplom 2001 ab. Er erhielt 6 Jahre Klavier-, und 6 Jahre Schlagzeugunterricht am Konservatorium für Musik in Biel. Seit 1999 ist er Mitglied der Theatergruppe 400asa. Für seine Arbeit an Mary & Johnny wurde er 2011 mit dem Filmmusikpreis der Fondation SUISA in Locarno ausgezeichnet.

Filmografie (Auswahl)

Private Banking, 2017, TV-Film SRF Regie: Bettina Oberli, Musik: Michael Sauter
Die Parkours-Profis, 2016, 2-teilige Doku SRF, Musik: Michael Sauter
Kleine Prinzen, 2015, Tatort ZDF/SRF, Regie: Markus Welter, Musik: Michael Sauter
Top Shots, 2015, Dokreihe SRF, Musik: Michael Sauter
Der Polder, 2014, Kinospielfilm, Regie: Samuel Schwarz & Julian Grüntal, Musik/Sounddesign/Mischung: Michael Sauter
Alekto, 2014, Kurzspielfilm, Regie: Thomas Kaufmann, Musik: Michael Sauter
Rund um den Äquator, 2013, 5-teilige Dokuserie SRF/3sat, Musik: Michael Sauter
Rund um den Polarkreis, 2012, 6-teilige Dokuserie SRF/3sat, Musik: Michael Sauter
Mary & Johnny, 2011, Kinospielfilm, Regie: Samuel Schwarz & Julian M. Grünthal, Musik/Sounddesign/Mischung: Michael Sauter
One Way Trip, 2011, Kinospielfilm, Regie: Markus Welter, Musik: Michael Sauter
Im Sog der Nacht, 2009, Kinospielfilm, Regie: Markus Welter, Musik: Michael Sauter
Tag am Meer, 2008, Kinospielfilm, Regie: Moritz Gerber, Musik: Michael Sauter
Tod in der Lochmatt, 2007, TV-Film SRF, Regie: Ruedi Burkhalter, Musik: Michael Sauter
Strähl, 2003, Kinospielfilm, Regie: Manuel Hendry, Musik: Michael Sauter

Auszeichnungen

2011, Filmmusikpreis der Fondation SUISA für Mary & Johnny

Silvan Gretener

Silvan Gretener wurde 1981 in Cham geboren. 1996 bis 1998 absolvierte er die Jazzschule Luzern. Währenddessen begann er eine Berufslehre als Elektroniker und schloss diese 2001 ab. Danach arbeitete er bis 2005 im Tonstudio MoBeats in Hünenberg See. 2004 bis 2005 studierte er Klavier an der Musikhochschule Luzern. Danach wechselte er an die Zürcher Hochschule der Künste, wo er 2011 als Tonmeister mit einem Master of Arts in Music abschloss. Seit 2010 ist er Bühnentechniker im Lorzensaal in Cham, seit 2016 leitet er dort die Technikabteilung. Seit 2007 ist Silvan Gretener Inhaber und Geschäftsführer des Tonstudios TONwerk57 GmbH.

Filmografie (Auswahl)

Die Märchenmacher, 2017, Dokumentarfilm, Regie: Michael Werder, Filmmusik und -ton: Silvan Gretener
Dräcksou, 2018, Animationsfilm, Regie: Michael Werder, Filmmusik und -ton: Silvan Gretener
Ship of Tolerance, 2016, Kurzspielfilm, Regie: Remo Hegglin, Filmton: Silvan Gretener
#Mediengeil mit Michael Elsener, 2016, Kurzspielfilm-Serie, Regie: André Küttel, Filmton: Silvan Gretener
Eine Familie kämpft, 2014, Dokfilm SRF, Regie: Michael Werder, Filmmusik und -ton: Silvan Gretener
Hünenberg, 2014, Kurzspielfilm, Regie: Michael Werder, Filmmusik und -ton: Silvan Gretener
Lampenfieber, 2014, Kurzspielfilm, Regie: Remo Hegglin, Filmton: Silvan Gretener
Bürgergemeinde Zug, 2013, Kurzspielfilm, Regie: Remo Hegglin, Filmton: Silvan Gretener
Vespa, 2011, Langspielfilm, Regie: Remo Hegglin, Filmton: Silvan Gretener

Michael Werder

Michael Werder wurde 1980 in Zug geboren und ist wohnhaft in Hünenberg. Nach der obligatorischen Schulzeit absolvierte er eine vierjährige Lehre als Landwirt und die landwirtschaftliche Schule. Er interessierte sich aber schon immer für Film. So begann er 2004 die Diplomausbildung an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) im Studienbereich Film und schloss 2008 mit dem Diplom ab. An derselben Schule absolvierte er von 2008 bis 2010 erfolgreich seinen Master of Arts in Film mit Vertiefung Narration, Drehbuch/Regie. Seine an der ZHdK entstandenen Kurzfilme gewannen diverse Preise. Im Jahr 2008 wurde er mit dem Kulturpreis der Gemeinde Hünenberg ausgezeichnet. Der Film «dürä..!», welcher von Michael Werder produziert wurde, lief an verschiedenen internationalen Festivals. Seit 2013 arbeitet er in seiner eigenen Firma werder filmemacher gmbh. Im Mai 2014 wurde sein berührender Dokumentarfilm «Eine Familie kämpft» zur besten Sendezeit in der Sendereihe «DOK» auf SRF 1 ausgestrahlt.

Filmografie (Auswahl)

Die Märchenmacher, 2017, Dokumentarfilm, Buch/Regie/Produktion: Michael Werder
Dräcksou, 2018, Animationsfilm, Buch/Regie: Michael Werder
Eine Familie kämpft, 2014, Dokfilm SRF, Buch/Regie: Michael Werder
dürä..!, 2010, Kurzspielfilm, Regie: Rolf Lang & Quinn Reimann, Produktion: Michael Werder
Wrack, 2008, Kurzspielfilm, Buch/Regie: Michael Werder
WALO, 2007, Kurzdokfilm, Buch/Regie: Michael Werder
Ich säg wenn’s fertig isch, 2007, Kurzspielfilm, Buch/Regie: Michael Werder
MAX, 2006, Mockumentary, Buch/Regie: Michael Werder
Frau Fuchs, 2005, Kurzspielfilm, Buch/Regie: Michael Werder

Auszeichnungen

2008, Kulturpreis der Gemeinde Hünenberg für Wrack
2007, 1. Rang Schweizer Jugendfilmtage für WALO
2007, Upcoming Filmmakers: Beste Satire für WALO
2007, 3. Rang Upcoming Filmmakers für Ich säg wenn’s fertig isch!
2007, Nomination Alexis Victor Thalberg-Preis für WALO

Franziska Schlienger

Franziska Schlienger schloss 2010 den Masterstudiengang in Filmrealisation mit Vertiefung Dokumentarfilm-Regie und Montage der Zürcher Hochschule der Künste ab. Seit Mai 2019 arbeitet sie bei der Produktions-Firma REDSPACE AG, welche auch den Badenfahrt-Film produziert. Zuvor arbeitete sie als Produzentin von Auftrags- und Werbefilmen, unter anderm beim Regionalfernsehen Tele M1. Franziska Schlienger wurde 1968 in Zürich geboren. Ihre Schulzeit bis zur Matura verbrachte sie im Aargau. Es folgten unterschiedlichste Tätigkeiten, unter anderem als Werbetexterin. Daneben sammelte sie Erfahrungen im Filmbereich in verschiedenen Kursen und Praktika, mitunter in einem Regie-Praktikum bei Frierdrich Kappelers Film über Mani Matter.

Filmografie (Auswahl)

Paths of Life, 2020, Dokfilm, Regie: Thomas Lüchinger, Schnitt: Franziska Schlienger
Chen Chen, 2017, Kurz-Dokfilm, Regie/Schnitt: Franziska Schlienger
Dunkelschwarzi Auge, 2010, Dokfilm, Regie/Schnitt: Franziska Schlienger
Siks oon mä suruinen, 2005, Kurz-Dokfilm, Regie/Schnitt: Franziska Schlienger
Barbara, 2003, Kurz-Dokfilm, Regie/Schnitt: Franziska Schlienger

Auszeichnungen und Festivals

2018, Solothurner Filmtage Chen Chen
2017, Macau Filmfestival Best Documentary für Shanghai Filmlab Chen Chen
2017, Visions du Réel, Nyon Chen Chen
2011, Dokfest München Dunkelschwarzi Auge
2011, Solothurner Filmtage Dunkelschwarzi Auge
2010, Alexis Victor Thalberg Stiftung, 2. Preis für Dunkelschwarzi Auge